Donnerstag, 17. Juli 2008

Eine Seefahrt die ist lustig......

Von Montag bis Mittwochnachmittag haben wir uns mehr oder weniger in unserem Appartment verbarrikadiert Morningstar Tool für die Vorlesung in Investment Analysis durchzuarbeiten. Da war die Vorlesung am Montagabend in Entrepreneurship eine echte Abwechslung und ebenso erfolgreich. Denn erneut haben Martin und ich für unsere Case Study ein A bekommen.

Um dann am Mittwoch endlich wieder den Kopf freizubekommen haben wir uns entschlossen einen Angelausflug zu machen. Da aber die abendlichen Versuche am Hafen erfolglos verliefen wollten wir diesmal nichts dem Zufall überlassen und haben auf einem Seelenverkäufer angeheuert. Noch bester Dinge bestiegen wir um kurz nach 17:00 Uhr die Sashimi II.

Nach einer kurzen Einleitung durch unseren Skipper liefen wir aus. Eine gute Dreiviertelstunde dauerte die Fahrt bis zu unserem ersten Anlaufpunkt. Die Zeit wurde uns verkürzt durch ein Barbecue, was am bordeigenen Grill zubereitet wurde. Gleichzeitig hatten wir eine wunderbare Aussicht auf Waikiki und den berühmten Diamond Head.


Frisch gestärkt ging es dann an die Angeln. Als Köder wurden Thunfisch-Stücke benutzt und nach und nach zogen Teilnehmer dieser Angeltour (überwiegend Japaner) einen Fisch nach dem anderen aus dem Wasser. Davon ließen wir uns aber noch nicht aus der Ruhe bringen, auch wenn nach einer halben Stunde die Angeln wieder eingeholt wurden um zum nächsten Anlaufpunkt für den großen Fang aufzubrechen.



Aber auch hier das gleiche Bild. Martin und ich gingen leer aus….dieses Spiel wiederholte sich auch am dritten und vierten Anlaufpunkt und so mussten wir erfolglos und auch ein wenig enttäuscht die Heimfahrt antreten. Meine These, „dass es keine Fische im Pazifik gibt“, kann ich nun leider auch nicht mehr aufrecht erhalten, denn der eine odere andere, aber eben nicht wir hat ja sein Erfolgserlebnis gehabt.

Aber wir werden nicht aufgeben und haben uns vorgenommen zumindest einen Fisch pro Personen zu Fangen……und wenn nicht kaufen wir uns einen, lassen uns damit ablichten und verraten es nicht. Seid also weiter gespannt.

Ansonsten möchte ich die Gelegenheit nutzen ein paar Menschen in Hamburg zu grüßen und gute Besserung zu wünschen: Mama, Opa, Stephan, Muck, Andi und Bernd! Ich hoffe es geht Euch bald besser. Ich denke an Euch und sende herzliche Genesungsgrüße.

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